Umfrage: Ausbildungsmarketing

Wie können wir junge Menschen für eine Ausbildung im Handwerk begeistern? Welche Mittel und Wege können Ihnen helfen, sich als attraktiver Ausbildungsbetrieb zu präsentieren?
Wir möchten Ihre Wünsche und Vorstellungen rund um das große Thema „Ausbildungsmarketing“ sammeln.
Sie helfen uns damit sehr, Sie als Innungsbetriebe zukünftig noch gezielter zu unterstützen.

Die Umfrage besteht nur aus fünf Fragen, die sich schnell beantworten lassen.

Klicken Sie auf den "Weiter"-Button und starten Sie unsere kurze Umfrage zum Thema Ausbildungsmarketing

1. Welche Kanäle benutzen Sie um potenzielle Auszubildende anzusprechen?
2. Auf welchen sozialen Netzwerken haben Sie ein Unternehmensprofil?
3. Wie nutzen Sie Online-Medien um von interessierten Bewerbern gefunden zu werden?
4. Wie kann die Kreishandwerkerschaft LeerWittmund Sie bei Ihrem digitalen Ausbildungsmarketing unterstützen?
5. Wenn Sie weitere Unterstützung wünschen, wie sollte diese aussehen? Was wünschen Sie sich?
6. Wenn Sie mögen: teilen Sie uns hier gerne Ihren Firmennamen und gerne auch Kontaktdaten mit. Natürlich ist die Angabe freiwillig! Vielen Dank!

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!



Ausbildung 2019: jetzt freie Stellen melden!

Sie suchen noch Auszubildende? Dann jetzt freie Stellen melden! Wir helfen bei der Besetzung.

Nutzen Sie einfach folgenden Link und tragen Sie Ihre freien Stellen bequem online ein. Wir werden Sie dann über das Projekt “Passgenaue Besetzung” und über unseren weiteren Netzwerkpartner wie z.B. “Chance: Azubi” und die Arbeitsagentur bei der Suche nach erfolgreichen Nachwuchskräften gerne unterstützen.

Hier geht es zum Online-Formular.

Meister: So viel verdient man mehr

In welchem Handwerksberuf verdient man als Meister besonders viel? Das Vergleichsportal Gehalt.de hat zwölf Handwerksberufe untersucht. Zimmerer, Maurer, Dachdecker und Elektroniker können sich mit einem Meistertitel über Jahresgehälter von über 40.000 € freuen.

Die prozentual größte Gehaltsentwicklung ermittelte Gehalt.de bei den Goldschmieden. Verdienen diese als Gesellen rund 26.800 €, so steigt das Gehalt mit Meistertitel auf rund 33.700 €. Das bedeutet eine Steigerung von 25,4 Prozent.

Nicht immer macht sich der erworbene Meistertitel signifikant im Gehalt bemerkbar. Er befähigt aber dazu, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Bei dem derzeitigen Fachkräftemangel und den vom Zentralverband des Handwerks geschätzten 250.000 offenen Stellen in der Branche ist der Meistertitel eine hervorragende Karriereperspektive.

BerufMit AusbildungMit MeisterGehaltssprung 
Elektroniker/in36.043,00 €44.799,00 €8.756,00 €
Fleischer/in27.016,00 €33.859,00 €6.843,00 €
Goldschmied/in26.839,00 €33.651,00 €6.812,00 €
Dachdecker/in33.695,00 €40.324,00 €6.629,00 €
Zimmerer/in33.565,00 €40.102,00 €6.537,00 €
Lackierer/in30.169,00 €35.665,00 €5.496,00 €
Maurer/in34.844,00 €40.256,00 €5.412,00 €
Kfz-Mechatroniker/in29.836,00 €34.998,00 €5.162,00 €
Bäcker/in24.629,00 €28.929,00 €4.300,00 €
Tischler/in30.270,00 €34.285,00 €4.015,00 €
Kosmetiker/in22.045,00 €24.509,00 €2.464,00 €
Friseur/in21.813,00 €24.191,00 €2.378,00 €

Aus 11.474 Vergütungsangaben der letzten 12 Monate analysierte Gehalt.de die Angaben der Fach- und Führungskräfte aus den handwerklichen Berufen.

Quelle:  www.deutsche-handwerks-zeitung.de / www.gehalt.de 

Ausbildung: Studienabbrecher potenzielle Zielgruppe

Das Wissenschafts-und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat eine bundesweit einmalige Studie in Auftrag gegeben. Hierbei wurden Studienabbrecher zweieinhalb Jahre nach Verlassen der Hochschule zu ihrem weiteren eingeschlagenen Berufsweg befragt.

Rund 2400 Exmatrikulierte von 25 Hochschulen haben an der Befragung teilgenommen.

Die Ergebnisse zeigen Folgendes:

  • 95% der Studienabbrecher haben zweieinhalb Jahre später eine erfolgreiche Neuorientierung geschafft
  • 63% haben eine berufliche Ausbildung begonnen
  • 1% haben die angefangene Berufsausbildung wieder abgebrochen.

Aufgrund des starken Praxisbezugs und der intensiven Betreuung ist eine Berufsausbildung für Studienabbrecher besonders attraktiv. Als wichtigstes Motiv für die Aufnahme einer Berufsausbildung ist der Inhalt des Ausbildungsberufs. Zudem gilt das Internet als wichtigste Informationsquelle für die berufliche Neuorientierung. Erst danach folgen Gespräch mit Familie, Freunden oder Bekannten.

Diese Ergebnisse zeigen, dass Studienabbrecher eine potenzielle Zielgruppe für eine handwerkliche Ausbildung sind. Immer wichtiger wird hierbei, dass die Unternehmen sich im Internet präsentieren und ihre Ausbildungsstellen im Internet veröffentlichen. Bei der Veröffentlichung sollte darauf geachtet werden, dass der starke Praxisbezug und die guten Jobaussichten im Handwerk hervorgehoben werden.

Unser Tipp zum Thema: Betriebe, die noch für 2019 Ausbildungsplätze zu vergeben haben, können diese Stellen einfach und bequem online bei der Kreishanderwerkerschaft LeerWittmund melden. Die Kreishandwerkerschaft unterstützt bei der Besetzung.

Baulehrlinge: Mitteilungspflicht bei Nichtübernahme


Beabsichtigt ein Betrieb seinen Auszubildenden nach Abschluss seiner Berufsausbildung nicht in ein Arbeitsverhältnis auf unbestimmte Zeit zu übernehmen, so muss der Betrieb dies spätestens vier Monate vor dem vertraglich vereinbarten Ausbildungsende schriftlich mitteilen.

Ist das vertragliche Ende der Ausbildung am 31. August 2019 so muss die Mitteilung bis spätestens 30. April 2019 vorliegen. Auf das tatsächliche Ende der Ausbildung (im Normalfall die Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse) kommt es also nicht an.

Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe hat hierzu ein übersichtliches Merkblatt inklusive einer Mustermitteilung zur Verfügung gestellt. Der Download steht Ihnen hier zur Verfügung:

https://bvn.de/Mitgliederservice/Infoline/Arbeits-Tarif-Sozialrecht.php
Merkblatt zur Übernahme von Auszubildenden

Quelle: Die Baustelle Nr.02 Februar 2019

Meisterprämie: auch nach 2019

Das Land Niedersachsen plant, laut dem Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann, die Meisterprämie auch über das Jahr 2019 hinaus zu zahlen.

In seiner Rede verkündete Dr. Althusmann, dass die Meisterprämie in Niedersachsen eine Erfolgsgeschichte sei. Bis Mitte Frebruar wurden bereits 2300 Anträge bewilligt.

Da es nicht absehbar ist, dass der Bund das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) bis Anfang 2020 reformiert, soll nun die Richtlinie in Niedersachsen verlängert werden.

Lesen Sie hierzu auch: Meisterprämie soll in Niedersachsen auch nach 2019 gezahlt werden

Quelle: www.mw.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen

Weiterbildung: JA zur Meisterpflicht

Der Zentralverband des deutschen Handwerks wirbt mit seinem Flyer Ja zum Meister für die Wiedereinführung des verpflichtenden Meisterbriefes in einzelnen Gewerken.

Seit der Handwerksreform im Jahr 2004 wurde in 53 von 94 Handwerksberufen die Meisterpflicht aufgehoben. Das bedeutet, wer in einem der zulassungsfreien Gewerke tätig ist, benötigt keinen Qualifizierungsnachweis.

Dadurch sind viele Gewerke in die dequalifizierung geraten. Es gibt immer mehr Ein-Mann-Betriebe, welche nicht ausbilden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass nicht nach Meister- Qualitätsstandards gearbeitet wird und das schadet dem Handwerk ingesamt.

Lesen Sie hierzu auch das Interview mit dem ZDH-Präsidenten Hans Peter Wollseifer. Weiterlesen

Quelle: www.zdh.de

Nachwuchs: Berufswelten

Am 26.02.2019 fand erneut das Berufsorientierungs-Projekt „Chance: Azubi Berufswelten“ statt. Das Projekt hat das Ziel Schülern Impulse für die eigene berufliche Zukunft zu geben. Aus 21 verschiedenen Angeboten konnten sich die Schüler des Jahrgangs 10 eine Berufswelt zur genaueren Betrachtung auswählen. Etwa 600 Schüler aus dem Landkreis Leer nahmen daran teil.

Auch die Tischlerei Jütting beteiligte sich an dem Projekt. Die persönlichen Berichte der Mitarbeiter und der direkte Kontakt zur Arbeitswelt geben den Schülern wichtige Hinweise für die eigene Berufswahl und zeigen ganz konkrete Berufschancen in der Umgebung auf.

Herr Tooren begrüßte zunächst als Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft die zwölf Teilnehmer im Innungbetrieb Jütting. In seiner Begrüßung wies er darauf hin, welche beruflichen Möglichkeiten das Handwerk bietet. Vom Auszubildenden, zum Gesellen, zum Meister und schließlich zum Betriebsinhaber. In seiner Rede empfahl er den jungen Menschen sich eine Arbeit zu suchen, für die sie Eignung und Neigung mitbringen – denn nur wenn man Spaß an seiner Arbeit hat, kann man darin Erfüllung finden. Das Handwerk bietet dafür beste Voraussetzungen.

Begleitet wurde der Vormittag von Herrn Bathmann, Fachpraxislehrer der BBSII in Leer. Führungen und Fragerunden gaben Einblicke in die heutigen Tätigkeiten eines Tischlers. Die Schülerinnen und Schüler erhielten Gelegenheit, sich den Produktionsablauf in der Tischlerei anzusehen und den Mitarbeitern fragen zu stellen.

Alles.Richtig.Gemacht

Die Kampagne des Fachverbandes Sanitär-, Heizung-, Klima-,und Klempnertechnik Niedersachsen sucht(e) heimliche Helden und fand einige davon in unserer Installateur- und Heizungsbauer-Innung Leer

Die Firma Natelberg Gebäudetechnik GmbH ist für ihr Engagement vom Fachverband zum “Heimlichen Helden des Alltags” ernannt worden.

In einem schönen alten Kapitänshaus hat es gebrannt. Viele Freiwillige packen mit an uns bauen das schöne alte Haus wieder auf.

Auch die Firma Natelberg Gebäudetechnik GmbH ist zur Stelle und ruft ein Azubiprojekt ins Leben. Sehen sie selbst:

Quelle: Facebook, SHK Innung Leer

Last Minute: Ausbildungsplätze 2019

Freie  Ausbildungsplätze 2019

Bitte geben Sie in den nachfolgenden Eingabefeldern an, welche Berufe Sie 2019 noch besetzen wollen.

Mit der Eintragung der Berufe erklären Sie sich mit folgenden Regelungen einverstanden:

  • die Daten werden in eine Liste übernommen und öffentlich zugänglich gemacht.
  • Bitte geben Sie die Daten so ein, wie sie veröffentlicht werden sollen. Wir empfehlen, die gleichen Formulierungen wie in Stellenanzeigen zu verwenden, da das Verzeichnis veröffentlicht wird.
  • für die Beachtung rechtlicher Vorschriften (zum Beispiel AGG) ist der Eintragende verantwortlich. EIne redaktionelle oder inhaltliche Prüfung findet durch die Kreishandwerkerschaft LeerWittmund nicht statt.
  • für die Eintragungen ist jeweils der Eintragende verantwortlich.
Ausbildungsberuf 1:
Ausbildungsberuf 2:
Ausbildungsberuf 3:
Ausbildungsberuf 4:
Ausbildungsberuf 5:
Rufen Sie hier mit einem eigenen Text zur Bewerbung auf. Geben Sie bitte die Bewerbungsadresse bzw. einen Link für Online-Bewerbungen an. Gut wäre auch ein Hinweis, wo der Bewerber weitere Infos finden kann.
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Quelle: Bild Pixabay