Internet: Social Media Award!

Der Fachverband #SoMe Leer – Fachverband für Social Media i.G. hat unter der Regie des Landkreises Leer – Amt für Digitalisierung und Wirtschaft – und mit den Kooperationspartnern der Wachstumsregion Ems Achse e.V., sowie der Ostfriesland Tourismus GmbH den ersten Social Media Award Weser – Ems ins leben gerufen.

Schirmherr des Awards ist Wilke Zierden – Social Media Star

WORUM GEHT ES?

Was ist an Deiner Heimat so besonders? Warum gefällt es Dir genau hier zu leben und zu arbeiten? Warum lebst Du lieber hier anstatt in New York?


WAS SOLL EINGEREICHT WERDEN?

Beantworte die Aufgabenstellung in einem Video, das maximal 60 Sekunden dauert.


WAS GIBT ES ZU GEWINNEN?

Freue dich oder freut euch auf einen „Ostfriesenkorb“ im Wert von 500 €


WER DARF TEILNEHMEN?

Egal ob Privatperson, gewerblich oder als Verein, jeder darf teilnehmen, der aus der Weser-Ems Region stammt.


WIE IST DER ABLAUF?

Sende das Video per E-Mail (via Dropbox o.Ä.) an:

fockens@hashtag-some.de


Einsendeschluss ist am 6. Juni 2019.

Ab dem 5. August 2019 werden alle eingesendeten Videos auf der Seite der Ems Achse zu sehen sein. Die Jury bewertet nach einem Bewertungsbogen und bestimmt den Gewinner. Der Preis wird am 4. September 2019 verliehen.

Die Jury finden Sie hier

Sicherheit: Neue Arbeitsstättenregel in Kraft getreten

Die technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A5.2 (Anforderungen an Arbeitsplätze und Verkehrswege auf Baustellen im Grenzbereich zum Straßenverkehr – Straßenbaustellen), wurden im gemeinsamen Ministerblatt Nr. 58/59 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) bekannt gemacht.

Die ASR A5.2 regelt die Anforderungen und insbesondere die Mindestabstände von Arbeitsplätzen und Verkehrswege auf Baustellen zum fließenden Straßenverkehr. Beschäftigte auf Baustellen sollen damit geschützt werden vor Gefährdungen.

Es kann dazu führen, dass Verkehrssicherungseinrichtungen zukünftig deutlich weiter den Straßenraum einschränken, um die Mindestabstände einzuhalten.

Die ASR A5.2 steht Ihnen hier zum kostenfreien Download bereit:

Quelle: www.baua.de www.ras-onlinde.de Baugewerbeverband Niedersachsen   Foto: Pixabay

Warnung: “Leistungsverzeichnis für das Deutsche Handwerk”

Achtung – Warnung an alle Innungsmitglieder!!!

Zur Zeit werden viele Handwerksbetriebe angeschrieben, sich in ein Register mit dem Titel “Leistungsverzeichnis für das Deutsche Handwerk“ eintragen zu lassen.

Wir empfehlen: Nicht reagieren! Es handelt sich um ein sehr kostenintensives Abonnement!

Bitte informieren Sie auch alle Ihre Mitarbeiter.

Handwerksmesse: Spitzengespräch mit Kanzlerin Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kam zum traditionellen Spitzengespräch der deutschen Wirtschaft im Rahmen der internationalen Handwerksmesse.

Hans-Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) forderte eine schnellere Verabschiedung des Fachkräftezuwanderungsgesetzes. Allein im Handwerk werden rund 250 000 Fachkräfte fehlen.

Merkel reagiert prompt: “Ich möchte mich ausdrücklich bedanken für ihre positive und konstruktive Haltung gegenüber den Menschen, die zu uns kommen als Flüchtlinge.” Die “große Bewährungsprobe” stehe aber noch bevor, “weil ja gerade im letzten Jahr viele gekommen sind”. Die Kanzlerin nimmt das Vertrauen aus der Wirtschaft in ihre Politik gerne an – und sagt der Wirtschaft sogleich Erleichterungen bei der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt zu.

Merkel will Bürokratie abbauen, Einarbeitungsmöglichkeiten schaffen und Praktika für Flüchtlinge verlängern. “Ich verspreche ihnen, dass wir über die Bundesagentur für Arbeit sehr eng zusammenarbeiten”, sagt die Kanzlerin. Ein Versprechen, das die Spitzenvertreter der Wirtschaft gerne gehört haben.

Die Bilanz von einem Jahr GroKo fällt aus Sicht der Wirtschaftsverbände jedoch ernüchternd aus. Die Große Koalition würde zu wenig wirtschaftspolitische Akzente setzen, kritisiert Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer. Er vermisst vor allem Schritte zum Abbau der Bürokratie. Viele der neuen Gesetze hätte den Betrieben das Leben schwerer gemacht. Frau Merkel betonte, dass wir uns in einem sehr schnellen Wandel befinden und dass seitens der Regierung bereits einiges auf den Weg gebracht wurde. Aber sie sieht auch, dass das Tempo schneller werden muss.

Quelle: www.br.de / www.deutsche-handwerks.zeitung.de Foto: www.ihm.de

Verabschiedung: “Atze” Numrich gibt Vorsitz ab.

Die Ortshandwerkerschaft Langeoog hatte am vergangenen Donnerstag gleich zwei beachtliche Zahlen aufzuzeigen.

Zum einen feiert die Ortshandwerkerschaft Langeoog ihr 50-jähriges bestehen. Zum anderen gab Herr Hans-Jörg Numrich (genannt “Atze”), nach 36 Jahren sein Amt aus Altergründen ab. Der 1942 geborene Berliner trug seinen freiwilligen Amtsverzicht aus Altersgründen mit der ihm eigenen, erfrischend unsentimentalen Herzlichkeit vor: „Der Alte muss weg. 36 Jahre sind genug, da muss jetzt mal frisches Blut ran”, resümierte Herr Numrich.

Zukünftig wird Tischlermeister Holger Schwede den Vorsitz übernehmen. 1. Stellvertretender Vorsitzender wurde Helge Bents (Bootsbaumeister, bisher 2. Vorsitz); 2. Stellvertretender Vorsitzender wurde Jan Donner (Meister f. Sanitär-, Anlagen- und Klimatechnik). Für das Amt des Kassenwarts wurde Konditormeister Heiko Barenthin vorgeschlagen, der in Abwesenheit gewählt wurde, seine Zustimmung aber vorab erteilt hatte. (Bisheriger Amtsinhaber: Daniel Lang.)  Erich Freimuth wurde zum Ehrenmitglied der Ortshandwerkerschaft ernannt.

Im Anschluss an die Wahlen sprachen die aus Leer angereisten Vertreter der Kreishandwerkerschaft ihre Dankworte aus und würdigten umfassend „Atze“ Numrichs Lebensleistung. Dieser erzählte, er wollte eigentlich gar nicht Fliesenleger werden, sondern Koch oder Architekt; für ein Studium fehlte aber leider das Geld. Über Umwege und einigen Zwischenstationen in Wilhelmshaven und Norden gelang es Numrich letztlich, sich 1968 auf Langeoog selbstständig zu machen. Herr Numrich bildetet insgesamt 14 Lehrlinge aus und hatte zu Spitzenzeiten 19 Angestellte.

Quelle: www.langeoognews.de

Umfrage: Ausbildungsmarketing

Wie können wir junge Menschen für eine Ausbildung im Handwerk begeistern? Welche Mittel und Wege können Ihnen helfen, sich als attraktiver Ausbildungsbetrieb zu präsentieren?
Wir möchten Ihre Wünsche und Vorstellungen rund um das große Thema „Ausbildungsmarketing“ sammeln.
Sie helfen uns damit sehr, Sie als Innungsbetriebe zukünftig noch gezielter zu unterstützen.

Die Umfrage besteht nur aus fünf Fragen, die sich schnell beantworten lassen.

Klicken Sie auf den "Weiter"-Button und starten Sie unsere kurze Umfrage zum Thema Ausbildungsmarketing

1. Welche Kanäle benutzen Sie um potenzielle Auszubildende anzusprechen?
2. Auf welchen sozialen Netzwerken haben Sie ein Unternehmensprofil?
3. Wie nutzen Sie Online-Medien um von interessierten Bewerbern gefunden zu werden?
4. Wie kann die Kreishandwerkerschaft LeerWittmund Sie bei Ihrem digitalen Ausbildungsmarketing unterstützen?
5. Wenn Sie weitere Unterstützung wünschen, wie sollte diese aussehen? Was wünschen Sie sich?
6. Wenn Sie mögen: teilen Sie uns hier gerne Ihren Firmennamen und gerne auch Kontaktdaten mit. Natürlich ist die Angabe freiwillig! Vielen Dank!

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!



Ausbildung 2019: jetzt freie Stellen melden!

Sie suchen noch Auszubildende? Dann jetzt freie Stellen melden! Wir helfen bei der Besetzung.

Nutzen Sie einfach folgenden Link und tragen Sie Ihre freien Stellen bequem online ein. Wir werden Sie dann über das Projekt “Passgenaue Besetzung” und über unseren weiteren Netzwerkpartner wie z.B. “Chance: Azubi” und die Arbeitsagentur bei der Suche nach erfolgreichen Nachwuchskräften gerne unterstützen.

Hier geht es zum Online-Formular.

Nachwuchs: Generation Handwerk

Im November 2018 hat sich im Zentralverband Raum und Ausstattung eine neue Gruppe aus Azubis, Gesellen/Gesellinnen, Meister und Meisterinnen im Raumausstatter- und Sattlerhandwerk gegründet. Junge, engagierte Raumaustatter/innen und Sattler/innen aus verschiedenen Teilen Deutschlands, haben sich zusammengesetzt und über ihre Ideen und Wünsche diskutiert. Daraus entstand am 16.11.2018 während des praktischen Leistungswettbewerbes in Bremen die Gruppe “Generation Handwerk.”

Schnell war klar, dass die Themen:

  • Information
  • Kommunikation
  • Qualität
  • Zukunft im Vordergrund stehen und mehr gefördert werden müssen.

Die “Generation Handwerk” steht für regen Austausch, als Ideenschmiede und Sprachrohr zur Verfügung.

Wer nähere Informationen erhalten möchte, kann diese gerne über die Facebook-Seite anfordern.

Was ein Sturm heute…Auch der Jahresanfang war stürmisch.Ganz viele Fachmessen und viele Sachen zu regeln, wie immer…

Gepostet von GenerationHandwerk am Sonntag, 10. März 2019




Steuertipp: 2019 längere Abgabefrist

Jeder selbstständige Handwerker ist zur Abgabe der elektronischen Steuererklärung verpflichtet. Das Finanzamt erwartet die Abgabe der Steuererklärung für das Jahr 2018 erstmals nicht am 31. Mai, sondern zum 31. Juli. Es gibt zudem die Möglichkeit einer Fristverlängerung, zum Beispiel bei Krankheit, Arbeitsüberlastung etc. bis zum Dezember 2019. Allerdings sollten Sie diese Fristverlängerung schriftlich beim Finanzamt beantragen und um eine ebenfalls schriftliche Stellungnahme des Finanzamtes bitten. Warten Sie nicht ab, bis das Finanzamt Sie mahnt und Sie möglicherweise einen Schätzungsbescheid erhalten. Denn oftmals setzt das Finanzamt dort noch einen Verspätungszuschlag fest. Dies alles können Sie mit der Fristverlängerung verhindern.

Ausnahme

Wenn Sie ihre Steuererklärung durch einen Steuerberater anfertigen lassen, zeigt sich das Finanzamt noch großzügiger und gewährt eine automatische Fristverlängerung. Für das Jahr 2018 ist dann der späteste Abgabetermin der 28. Februar 2020. Sollten Sie für das Jahr 2018 erstmalig einen Steuerberater beauftragt haben, empfiehlt es sich, das Finanzamt umgehend darüber zu informieren. So entgehen Sie den Aufforderungen und Mahnungen des Finanzamtes.

Quelle: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/

Unterweisungen

Als Führungskraft werden Sie täglich mit vielfältigen Aufgaben konfrontiert und sind verantwortlich für die Qualität Ihrer Arbeit und Erzeugnisse und letztendlich für den wirtschaftlichen Erfolg. Ihre Fürsorgepflicht als Unternehmensleitung schließt ein, dass Sie die Mitarbeitenden im Rahmen von Unterweisungen über potenzielle Gefährdungen aufklären und sie vor Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren schützen. Dabei tragen Sie die Verantwortung für alle betrieblichen Prozesse – somit auch für die Unterweisung.

So regelt es unter anderem das Arbeitsschutzgesetz in § 12 Absatz 1 – es ist also Ihre gesetzliche Pflicht.

Als Führungskraft werden Sie täglich mit vielfältigen Aufgaben konfrontiert und sind verantwortlich für Doch können Sie aus dieser gesetzlichen Pflicht einen echten Nutzen ziehen, indem Sie Ihre Beschäftigten gezielt informieren und motivieren. Die wiederum können dadurch Risiken besser einschätzen und somit vermeiden. In Unterweisungen können auch Arbeitsabläufe thematisiert werden, um dann gemeinsam eine Lösung zur Optimierung zu erarbeiten. Dazu kommt das Ihre Verantwortung, als Unternehmer, zu einem großen Teil auf die Beschäftigten übergeht und Sie sich um andere Themen kümmern können. Mit der Unterweisung dokumentieren Sie das Sie Ihre Beschäftigten über eventuelle Gefahren und Risiken aufgeklärt haben. Mit der Gefährdungsbeurteilung ermitteln Sie Gefährdungen in Ihrem Betrieb und legen entsprechende Schutzmaßnahmen fest. Die Gefährdungsbeurteilugn ist somit wichtige Grundlage für die Unterweisung.

Wer darf unterweisen?

In kleineren Betrieben ist es meist die Unternehmensleitung selbst, die Unterweisungen durchführt. Doch können Sie auch die Aufgaben einer Unterweisung an eine fachkundige und zuverlässige Person delegieren. Diese muss die Arbeitsbereiche und den betrieblichen Alltag mit den möglichen Gefährdungen sehr gut kennen und über die notwendigen Weisungsrechte verfügen. Binden Sie zum Beispiel ihre Fachkraft für Arbeitssicherheit, den Betriebsarzt oder Betriebsärztin, oder andere Fachleute ein, um sich qualifizierte Unterstützung zu sichern.

Nutzen Sie darüber hinaus auch das Fachwissen Ihrer Beschäftigten. Sie sind am nächsten am Geschehen und können wertvolle Hinweise geben, was in der Unterweisung thematisiert werden sollte. Auch Beinaheunfälle sind eine sehr gute Quelle für Themen zur Unterweisung.

Überzeugend motivieren und unterweisen

Doch Unterweisung ist mehr als nur fachliches Wissen: Sehen Sie Unterweisungen auch als Aspekt Ihrer Führungs- beziehungsweise Unternehmenskultur. Je mehr Aufmerksamkeit Sie als Unternehmer/in den angesprochenen Themen schenken, umso mehr wird deren Bedeutung auch den Beschäftigten bewusst. Und agieren Sie als Vorbild: Wenn Sie das gewünschte Verhalten selbst vorleben, bleiben Sie glaubwürdig. Das wirkt motivierend. Fragen Sie sich einmal selbst: Warum soll ich unterweisen? Wenn Ihre Antwort lautet: “Ich will nicht, ich muss!”, wird diese Haltung wahrscheinlich IHre Mitarbeiter entsprechend einstimmen. So wirken Sie weder überzeugend noch motivierend oder begeisternd.

Wenn Sie nicht selbst überzeugt sind von den Zielen eines wirksamen Arbeits- und Gesundheitsschutzes, werden Sie diese auch nicht überzeugend und effektiv den Beschäftigten „verkaufen” können. Typisches Beispiel ist das Thema „geeignete Arbeitsschuhe” : Wer nach der Unterweisung mit der Unterschrift der Teilnehmenden zufrieden ist, macht sich letztendlich unglaubwürdig. Wenn die Unterweisung zum Ziel hat, dass geeignete Schuhe getragen werden, so muss eine verantwortliche Führungskraft dieses Unterweisungsziel auch überprüfen und durchsetzen – so wie sie es beim Thema „Pünktlichkeit” sicher täte. Das Ziel einer Unterweisung ist, dass die Unterwiesenen am Ende wissen, wie sie sich richtig verhalten, dass sie sich richtig verhalten können und auch richtig verhalten wollen, um ihren Arbeitsalltag gesund und sicher zu gestalten.

Bildquelle : BGW

Anlässe für Unterweisungen

Bildquelle : BGW

Weitere Informationen, z. B. über Themen, Ziele, Aufbau und Durchführung einer Unterweisung können Sie gerne bei uns anfordern.

Wir unterstützen Sie bei der Vorbereitung einer Unterweisung, stellen mit Ihnen gemeinsam Themen zusammen, führen die Unterweisung für Sie durch oder stehen während der Durchführung als Berater an ihrer Seite.

Sprechen Sie uns an.

Für eine unverbindliche erste Beratung zu diesem und weiteren Themen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Karl – Heinz Trittmann

Fachkraft für Arbeitssicherheit

Tel.: 04462 – 9484-26

Mobil: 0151 – 1159 1062

E-Mail :kh.trittmann@handwerk-leerwittmund.de

Quellen:

BG für Holz und Metall (BGHM)

BG für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)